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	<title>Immobilienökonomie &#8211; Fuhr Buser Partner BauOekonomie AG / PBK AG</title>
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		<title>LANDWIRTSCHAFTSGÜTER CHRISTOPH-MERIAN-STIFTUNG, BASEL (BS)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/alyse-landwirtschaftsgueter-cms-basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:48:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die fünf Landwirtschaftsgüter der Christoph-Merian- Stiftung befinden sich in den Kantonen Basel-Landschaft, Aargau und Jura. Alle fünf Betriebe sind verpachtet und mit der Knospe von Bio Suisse zertifiziert. Im Rahmen einer Analyse werden die Liegenschaftsdaten der Güter aufgearbeitet, einheitlich strukturiert und dokumentiert. Der bauliche Zustand aller Gebäude wird erfasst. Als Budgetierungsgrundlage und für die Mehrjahresplanung werden die Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die fünf Landwirtschaftsgüter der Christoph-Merian- Stiftung befinden sich in den Kantonen Basel-Landschaft, Aargau und Jura. Alle fünf Betriebe sind verpachtet und mit der Knospe von Bio Suisse zertifiziert. Im Rahmen einer Analyse werden die Liegenschaftsdaten der Güter aufgearbeitet, einheitlich strukturiert und dokumentiert. Der bauliche Zustand aller Gebäude wird erfasst.<br />
Als Budgetierungsgrundlage und für die Mehrjahresplanung werden die Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten ermittelt.</p>
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		<title>AREALENTWICKLUNG INTERKANTONALE POLIZEISCHULE, HITZKIRCH (LU)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/immobilienstrategie-interkantonale-polizeischule-hitzkirch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die Interkantonale Polizeischule Hitzkirch haben 11 Kantone ein Polizeikonkordat gebildet und 2007 vom Kanton Luzern das ehemalige Lehrerseminar mit Schul-, Sport-, Aufenthalts- und Unterrichtsräumen im Baurecht übernommen. Die IPH besteht aus einem Campus auf rund 6 Hektaren und einer zweiten Gruppe von Bauten, rund 3 Kilometer vom Campus entfernt, beherbergt auf rund 2 Hektaren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Interkantonale Polizeischule Hitzkirch haben 11 Kantone ein Polizeikonkordat gebildet und 2007 vom Kanton Luzern das ehemalige Lehrerseminar mit Schul-, Sport-, Aufenthalts- und Unterrichtsräumen im Baurecht übernommen. Die IPH besteht aus einem Campus auf rund 6 Hektaren und einer zweiten Gruppe von Bauten, rund 3 Kilometer vom Campus entfernt, beherbergt auf rund 2 Hektaren Land die praktischen Ausbildungsmodule. Mit Ausnahme der sogenannten Kommende, einem ehemaligen Kloster aus dem 18. Jahrhundert, stammen die Bauten aus den Jahren 1966 &#8211; 1972 und bilden einen am Hang liegenden Campus mit Blick in die weitere Umgebung. Obwohl stets gut unterhalten, sind die teilweise unter Denkmalschutz stehenden Bauten bei einzelnen Bauteilen am Ende ihrer Lebensdauer. Die anstehenden Ersatz- und Erneuerungsinvestitionen bieten Gelegenheit, die Anlagen in ihrer Nutzung zu optimieren. Die entwickelte Immobilienstrategie bildet die Grundlage für die schrittweise Arealentwicklung nach innen und gegen aussen entlang betrieblich verträglicher Ausgabenmodule. Sie wurde im April 2017 von der Konkordatsbehörde genehmigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>POLIZEIGEBÄUDE UND GERICHTE KANTON AARGAU (AG)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/immobilienstandards-polizeigebaeude-und-gerichte-kanton-aargau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:34:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die Evaluation von neuen Standorten, für die Ermittlung des Raum- und Flächenbedarfs sowie für eine effiziente Planung wurden Immobilienstandards für die Räumlichkeiten der Gerichte und Polizeigebäude des Kantons Aargau entwickelt. Als Arbeitsinstrument für Immobilien Aargau (IMAG), Portfoliomanagement wurde ein Kriterienkatalog für die Standortevaluation entwickelt. Weiter wurden in Anlehnung an die Standards und Kennzahlen der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Evaluation von neuen Standorten, für die Ermittlung des Raum- und Flächenbedarfs sowie für eine effiziente Planung wurden Immobilienstandards für die Räumlichkeiten der Gerichte und Polizeigebäude des Kantons Aargau entwickelt. Als Arbeitsinstrument für Immobilien Aargau (IMAG), Portfoliomanagement wurde ein Kriterienkatalog für die Standortevaluation entwickelt. Weiter wurden in Anlehnung an die Standards und Kennzahlen der IMAG (seit 2002 in Kraft) Raum- und Flächenstandards für die verschiedenen Bereiche der Polizeigebäude und der Gerichte des Kantons Aargau definiert.</p>
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		<title>STANDORTSTRATEGIE ZENTRALVERWALTUNG KANTON AARGAU (AG)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/raumkonzept-fuer-die-zentralverwaltung-des-kantons-aargau-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:30:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Teilstrategie Raumkonzept Standort Aarau basiert auf dem «Raumkonzept Zentralverwaltung», welches 2018 erstmals aktualisiert wurde und in die Anhörungsvorlage «Reformvorhaben Immobilien» mündete. Die Anhörungsvorlage wurde 2022 erneut aktualisiert. Dafür wurde eine aufs Jahr 2040 bezogene Wirtschaftlichkeit berechnet, in welcher die aktuelle Situation und ein möglicher Zusammenzug der Zentralverwaltung im Verwaltungsneubau Torfeld Nord verglichen wurde. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilstrategie Raumkonzept Standort Aarau basiert auf dem «Raumkonzept Zentralverwaltung», welches 2018 erstmals aktualisiert wurde und in die Anhörungsvorlage «Reformvorhaben Immobilien» mündete. Die Anhörungsvorlage wurde 2022 erneut aktualisiert. Dafür wurde eine aufs Jahr 2040 bezogene Wirtschaftlichkeit berechnet, in welcher die aktuelle Situation und ein möglicher Zusammenzug der Zentralverwaltung im Verwaltungsneubau Torfeld Nord verglichen wurde. Im Anschluss wurde ein mögliches Rochadenkonzept erarbeitet und die bestehende Volumenstudie und die dazugehörige Grobkostenschätzung des Projekts Torfeld Nord angepasst und aktualisiert.</p>
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		<title>NEUE NUTZUNG FELIX PLATTER SPITAL, BASEL (BS)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/neue-nutzung-felix-platter-spital-basel-bs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:25:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Felix Platter Spital mit einem Areal von 5.4 ha wird zukünftig nicht mehr für den Spitalbetrieb benötigt und steht damit ab 2011/12 anderen Nutzungen zur Verfügung. Alternativ zu einer kompletten Neuüberbauung des Areals wurde eine Umnutzung des Spitalbaus in Wohnfläche geprüft. Der Kanton hat diesbezüglich Testplanungen für Wohnnutzungen erstellen lassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Felix Platter Spital mit einem Areal von 5.4 ha wird zukünftig nicht mehr für den Spitalbetrieb benötigt und steht damit ab 2011/12 anderen Nutzungen zur Verfügung. Alternativ zu einer kompletten Neuüberbauung des Areals wurde eine Umnutzung des Spitalbaus in Wohnfläche geprüft. Der Kanton hat diesbezüglich Testplanungen für Wohnnutzungen erstellen lassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>ZENTRALE RAUMDIENSTE LIEGENSCHAFTEN KANTON BASEL-STADT (BS)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/zentrale-raumdienste-fuer-liegenschaften-kanton-basel-stadt-bs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Projekt Zentrale Raumdienste (ZRD) verfolgte der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt folgende Ziele: Institutionalisierte und professionelle Wahrnehmung der Interessen der Eigentümerschaft, Einführungen eines neuen Rollenmodells mit Eigentümerin / Eigentümer oder zuständige Vertretung, Nutzer/in (Mieter/in), Hochbaudiensten Wertsteigerung des Gesamtportfolios durch Optimierung des Bestands und der Nutzung mittelfristige Reduktion durch Implementierung von budgetwirksamen Mieten für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Projekt Zentrale Raumdienste (ZRD) verfolgte der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt folgende Ziele:<br />
Institutionalisierte und professionelle Wahrnehmung der Interessen der Eigentümerschaft, Einführungen eines neuen Rollenmodells mit Eigentümerin / Eigentümer oder zuständige Vertretung, Nutzer/in (Mieter/in), Hochbaudiensten Wertsteigerung des Gesamtportfolios durch Optimierung des Bestands und der Nutzung mittelfristige Reduktion durch Implementierung von budgetwirksamen Mieten für die Nutzenden staatseigener Liegenschaften.<br />
Die Teilprojekte «Investitionsablauf» und «Baubuchhaltung» regeln die Abläufe zur Planung und Realisierung von Hochbauten, sowie deren Unterhalt gemäss dem neuen Rollenmodell. Die Teilprojekte «Raum- und Flächenmanagement» sowie «Finanzielle Führung» enthalten Konzept und Umsetzung mit EDV. Im Rahmen des Teilprojekts «Personal- und Organisationsentwicklung» strukturiert die Zentralstelle für staatlichen Liegenschaftsverkehr ihre Organisation für die neuen Aufgaben.</p>
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		<title>SANIERUNG KULTURHAUS HELFEREI GROSSMÜNSTER, ZÜRICH</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/sanierung-kulturhaus-helferei-grossmuenster-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:15:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Helferei ist eines der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude im für Zürich identitätsbildenden Bauensemble des Grossmünsters. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde in den folgenden Jahren erweitert und umgebaut. Als Wohnhaus Ulrich Zwinglis, welcher unmittelbar nach der Reformation als Professor der Stiftschule des Grossmünsters in das Haus einzog, erlangte sie Bedeutung. Die heutige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Helferei ist eines der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude im für Zürich identitätsbildenden Bauensemble des Grossmünsters. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde in den folgenden Jahren erweitert und umgebaut. Als Wohnhaus Ulrich Zwinglis, welcher unmittelbar nach der Reformation als Professor der Stiftschule des Grossmünsters in das Haus einzog, erlangte sie Bedeutung. Die heutige „Zwinglistube“ im 1. Obergeschoss gehörte zu seiner damaligen Wohnung.</p>
<p>Die Helferei war im Bereich der Haustechnik sanierungsbedürftig und in Bezug auf den Brandschutz war das viel frequentierte Haus nicht den heutigen Anforderungen entsprechend ausgerüstet. Im Rahmen der umfangreichen Sanierungsarbeiten wurden die einzelnen Nutzungen entflechtet und das Foyer neu gestaltet.</p>
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