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	<title>Strategie und Entwicklung &#8211; Fuhr Buser Partner BauOekonomie AG / PBK AG</title>
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	<description>Basel Bern Lugano Zürich</description>
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		<title>ENTWICKLUNG GRUNDSTÜCK ANNA-STOCKAR-WEG, ZOLLIKON</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/entwicklung-grundstueck-anna-stockar-weg-zollikon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Schweizerische Epilepsie‐Stiftung beabsichtigt eine Baulandparzelle in ihrem Eigentum zu entwickeln. Dafür plant sie einen Wohnungsneubau errichten zu lassen und als Anlageobjekt zu halten. Das obsiegende Projekt aus einem 2019/2020 durchgeführten Wettbewerb konnte aufgrund baurechtlicher Themen nicht weiterverfolgt werden. Als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen wurde zuhanden des Immobilienausschusses ein Vorgehensvorschlag unter Berücksichtigung der baurechtlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerische Epilepsie‐Stiftung beabsichtigt eine Baulandparzelle in ihrem Eigentum zu entwickeln. Dafür plant sie einen Wohnungsneubau errichten zu lassen und als Anlageobjekt zu halten. Das obsiegende Projekt aus einem 2019/2020 durchgeführten Wettbewerb konnte aufgrund baurechtlicher Themen nicht weiterverfolgt werden. Als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen wurde zuhanden des Immobilienausschusses ein Vorgehensvorschlag unter Berücksichtigung der baurechtlichen Rahmenbedingungen erarbeitet. In einem darauffolgenden Schritt wurde in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung und der Gemeinde Zollikon ein Programm für einen neuen Projektwettbewerb verfasst und drei Generalplanerteams zur Erarbeitung eingeladen. Der Wettbewerb wurde im Herbst 2024 juriert und erfolgreich abgeschlossen.</p>
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		<title>ZUKUNFT KUNSTMUSEUM BERN</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/zukunft-kunstmuseum-bern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 07:46:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Kunstmuseum Bern befindet sich an der Hodlerstrasse in der Altstadt von Bern, welche seit 1983 als Ganzes zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, umfasst den Stettlerbau und den Ergänzungsbau von Atelier 5 Architekten. Um den Ansprüchen eines professionellen Museumsbetriebs auch zukünftig zu genügen und Ausstellungen von nationalem und internationalem Rang weiterhin durchführen zu können, ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Bern befindet sich an der Hodlerstrasse in der Altstadt von Bern, welche seit 1983 als Ganzes zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, umfasst den Stettlerbau und den Ergänzungsbau von Atelier 5 Architekten. Um den Ansprüchen eines professionellen Museumsbetriebs auch zukünftig zu genügen und Ausstellungen von nationalem und internationalem Rang weiterhin durchführen zu können, ist ein Ersatz des in die Jahre gekommenen Atelier 5-Baus und eine Erweiterung des Museumsensembles durch die im Baurecht an das Kunstmuseum abgegebene Liegenschaft an der Hodlerstrasse 6 vorgesehen. Für die Konzeption des gesamten Ensembles wurde ein selektiver Projektwettbewerb nach GATT/WTO und SIA142 ausgeschrieben. Für die Teilnahme am Wettbewerb haben sich 148 Architekturbüros beworben, wovon 39 durch die Jury zur Teilnahme ausgewählt worden sind. Zur Teilnahme an der zweiten Stufe wurden 11 Teams eingeladen und in einer optionalen Bereinigungsstufe haben 3 Teams ihr Projekt nochmals überarbeitet. Schmidlin Architekten haben den Wettbewerb gemeinsam mit MOFA urban landscape studios und Lorenz Kocher gewonnen.</p>
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		<title>NEUBAU HAFENZENTRALE, BASEL</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/neubau-hafenzentrale-basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 15:31:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der heutige Standort der Revierzentrale, bestehend aus mehreren Bauten, Provisorien und Schiffsanlegeplätzen an der Hiltalingerstrasse ist zu klein und genügt nicht mehr den betrieblichen Anforderungen. Um auch zukünftig einen effizienten, unterbruchslosen Hafenbetrieb garantieren zu können, haben sich die Schweizerischen Rheinhäfen entschlossen, diese Nutzungen in einem Neubau zusammenzuführen. Zusätzlich sollen im Neubau Flächen für weitere hafenverwandte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Standort der Revierzentrale, bestehend aus mehreren Bauten, Provisorien und Schiffsanlegeplätzen an der Hiltalingerstrasse ist zu klein und genügt nicht mehr den betrieblichen Anforderungen. Um auch zukünftig einen effizienten, unterbruchslosen Hafenbetrieb garantieren zu können, haben sich die Schweizerischen Rheinhäfen entschlossen, diese Nutzungen in einem Neubau zusammenzuführen. Zusätzlich sollen im Neubau Flächen für weitere hafenverwandte Betriebe angeboten werden, um mögliche Synergien zu schaffen. Der Neubau soll auf einem Grundstück in direkter Nähe zum heutigen Standort der Revierzentrale nahe dem Grenzübergang Weil-am-Rhein erfolgen. Mittels eines anonymen Projektwettbewerbs im selektiven Verfahren für Architekturbüros wurde als betrieblich, städtebaulich und architektonisch bestgeeignetes Projekt der Beitrag VICE VERSA von Buchner Bründler Architekten von der Jury zur Weiterbearbeitung und Realisierung empfohlen.</p>
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		<title>WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS KIRCHGASSE 8, OLTEN</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/wohn-und-geschaeftshaus-kirchgasse-8-olten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 08:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Liegenschaft Kirchgasse 8 befindet sich heute das Kunstmuseum Olten. Es soll im Rahmen der Neustrukturierung der Museen der Stadt Olten in die direkt angrenzende, unter Denkmalschutz stehende Liegenschaft Kirchgasse 10 verlegt werden. Beide Liegenschaften befinden sich im Eigentum der Einwohnergemeinde Olten. Mit der Verlegung wird die stark sanierungsbedürftige Liegenschaft Kirchgasse 8 frei für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Liegenschaft Kirchgasse 8 befindet sich heute das Kunstmuseum Olten. Es soll im Rahmen der Neustrukturierung der Museen der Stadt Olten in die direkt angrenzende, unter Denkmalschutz stehende Liegenschaft Kirchgasse 10 verlegt werden. Beide Liegenschaften befinden sich im Eigentum der Einwohnergemeinde Olten. Mit der Verlegung wird die stark sanierungsbedürftige Liegenschaft Kirchgasse 8 frei für neue Nutzungen. Die Einwohnergemeinde Olten beabsichtigt das Baurecht der Liegenschaft Kirchgasse 8 an eine Investorin/einen Investor abzugeben. Für das Kunstmuseum und die Umwandlung der Kirchgasse 8 in eine Wohnnutzung wurde ein Projektwettbewerb über beide Liegenschaften durchgeführt. Es ist angedacht, das Projekt Kirchgasse 8 so zu entwickeln, dass die Realisierung parallel mit dem Kunstmuseum Olten Kirchgasse 10 erfolgen kann.</p>
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		<title>NACHNUTZUNG GEBÄUDE 8 ROSENTAL MITTE, BASEL</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/nachnutzung-gebaeude-8-rosental-mitte-basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 07:41:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rosental Mitte ist das älteste, sich noch in Betrieb befindliche Areal der Basler Chemie und wurde durch den Kanton Basel-Stadt in zwei Etappen erworben. Die Entwicklungsstrategie des Kantons sieht vor, das Areal längerfristig zu einem durchmischten, integralen Stadtteil zu transformieren. Das Gebäude 8 wurde von Syngenta als Bürogebäude genutzt und der Kanton beabsichtigt, das Gebäude [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rosental Mitte ist das älteste, sich noch in Betrieb befindliche Areal der Basler Chemie und wurde durch den Kanton Basel-Stadt in zwei Etappen erworben. Die Entwicklungsstrategie des Kantons sieht vor, das Areal längerfristig zu einem durchmischten, integralen Stadtteil zu transformieren. Das Gebäude 8 wurde von Syngenta als Bürogebäude genutzt und der Kanton beabsichtigt, das Gebäude zukünftig an «Arealexterne» zu vermieten, was auch die fussläufige Erschliessung von ausserhalb des Areals nötig macht. Um das Gebäude zu autonomisieren, wurden zunächst Erschliessungskonzepte für die Nachnutzung entwickelt. Eine Zustandsanalyse diente zur Feststellung der erforderlichen Massnahmen für die Autonomisierung und die auf der Zeitschiene zu erwartenden Sanierungskosten. Vermietungskonzepte für eine, aber auch für mehrere Mietparteien mussten entwickelt werden. Die erarbeiteten Dokumente dienten als Grundlage für verschiedene Szenarien der Nachnutzung und der damit verbundenen Investitions- und Ertragsplanung.</p>
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		<title>EVALUATION MITTELSCHULEN KANTON AARGAU</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/evaluation-mittelschulen-kanton-aargau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 09:19:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat die revidierten Immobilien-Standards Mittelschulen im Jahr 2021 beschlossen. Darauf basierend galt es, den Flächenbedarf der heutigen und potenziellen Mittelschulstandorte Aarau, Lenzburg, Windisch und Wohlen zu überprüfen und anzupassen sowie, wo erforderlich, räumliche Erweiterungspotenziale aufzuzeigen. Pro Standort wurden weiter die Investitionsgrobkosten geschätzt und Finanzierungsmodelle dargelegt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat die revidierten Immobilien-Standards Mittelschulen im Jahr 2021 beschlossen. Darauf basierend galt es, den Flächenbedarf der heutigen und potenziellen Mittelschulstandorte Aarau, Lenzburg, Windisch und Wohlen zu überprüfen und anzupassen sowie, wo erforderlich, räumliche Erweiterungspotenziale aufzuzeigen. Pro Standort wurden weiter die Investitionsgrobkosten geschätzt und Finanzierungsmodelle dargelegt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SANIERUNG &#038; INSTANDSETZUNG SAMMLUNG OSKAR REINHART, WINTERTHUR</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/sanierung-instandsetzung-sammlung-oskar-reinhart-winterthur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 09:02:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das BBL veranstaltet ein selektives Planerwahlverfahren nach GATT/ WTO für die Vergabe von Generalplanerleistungen, um die Teilsanierung und Instandsetzung der Liegenschaft Sammlung Oskar Reinhart «am Römerholz» durchzuführen. Die Liegenschaft befindet sich im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft und beherbergt eine der bedeutendsten Privatsammlungen des 20. Jahrhunderts. Seit 1970 ist sie für ein öffentliches Publikum zugänglich. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das BBL veranstaltet ein selektives Planerwahlverfahren nach GATT/ WTO für die Vergabe von Generalplanerleistungen, um die Teilsanierung und Instandsetzung der Liegenschaft Sammlung Oskar Reinhart «am Römerholz» durchzuführen. Die Liegenschaft befindet sich im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft und beherbergt eine der bedeutendsten Privatsammlungen des 20. Jahrhunderts. Seit 1970 ist sie für ein öffentliches Publikum zugänglich. Die Villa und Gemäldegalerie mit der umgebenden Gartenanlage befinden sich im Inventar der kantonalen Denkmalpflege. Aufgabe ist die Teilsanierung und Instandsetzung der Liegenschaft, welche die Massnahmen der Aussenanlagen, der Gebäude, der Sicherheit und der Barrierefreiheit (Kultur inklusiv) betreffen.</p>
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		<title>INSTANDSETZUNG VERWALTUNGSGEBÄUDE EINSTEINSTRASSE, BERN</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/instandsetzung-verwaltungsgebaeude-einsteinstrasse-bern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:50:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Verwaltungsgebäude an der Einsteinstrasse 2 liegt südlich ausserhalb der Altstadt von Bern. Im Gebäude eingemietet sind das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung – Preisüberwachung (WBF) sowie das Restaurant Luminis. Das Gebäude, bestehend aus den Trakten A, B, C und D wurde in mehreren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verwaltungsgebäude an der Einsteinstrasse 2 liegt südlich ausserhalb der Altstadt von Bern. Im Gebäude eingemietet sind das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung – Preisüberwachung (WBF) sowie das Restaurant Luminis.<br />
Das Gebäude, bestehend aus den Trakten A, B, C und D wurde in mehreren Etappen erstellt. Im Zeitraum von 1990 bis 2014 wurden kleinere Umbauten und eine «Sanft-Sanierung» durchgeführt. Für die Werterhaltung des Gebäudes sind diverse Instandsetzungsmassnahmen notwendig. Hierfür wurde ein Planerwahlverfahren für Generalplanung nach GATT/WTO Verfahren als Pilotprojekt gemäss &#8222;Tessiner Modell&#8220; durchgeführt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>ERWEITERUNG BETRIEBSZENTRALE RHEINHÄFEN MIT PROVISORIEN, BASEL</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/erweiterung-betriebszentrale-rheinhaefen-mit-provisorien-basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) Basel haben entschieden, den Bereich Schifffahrt und Hafenbetrieb mit dem Betrieb der Revierzentrale, der aktuell in mehreren Bauten und Provisorien untergebracht ist, am aktuellen Standort mit weiteren Provisorien zu ergänzen. Für die nächsten 10 Jahre soll mit dieser mittelfristigen soliden Lösung der Schifffahrt- und der Hafenbetrieb garantiert werden. An dem heutigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) Basel haben entschieden, den Bereich Schifffahrt und Hafenbetrieb mit dem Betrieb der Revierzentrale, der aktuell in mehreren Bauten und Provisorien untergebracht ist, am aktuellen Standort mit weiteren Provisorien zu ergänzen. Für die nächsten 10 Jahre soll mit dieser mittelfristigen soliden Lösung der Schifffahrt- und der Hafenbetrieb garantiert werden.<br />
An dem heutigen Standort sollen die bestehenden Bauten, bestehend aus Revierzentrale, Bootshalle und zwei Containerbauten mit Provisorien erweitert werden. Der bestehende Umschlagplatz und Recyclingpark sollen auf das Grundstück Hiltalingerstrasse 71 verlagert werden. In einem ersten Schritt wurde das Raumprogrammgeprüft und präzisiert sowie auf die Standorte WEST und OST aufgeteilt. In einem zweiten Schritt erfolgte eine grobe Bereichs- und Raumanordnung auf die Standorte, wobei beim Standort WEST die Varianten Wasser und Land ausgearbeitet wurden. Aufgrund der Ergebnisse wurde entschieden, den Standort WEST mit der Variante Wasser und den Standort OST weiterzuverfolgen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>SANIERUNG UNTERWERK VOLTA, BASEL</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/sanierung-unterwerk-volta-basel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 11:28:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Industriellen Werke Basel (IWB) beabsichtigen die Erneuerung und Anpassung des Unterwerks Volta (UW Volta). In den Bauten des UW Volta befinden sich die technischen Anlagen zur Stromversorgung für Basel Nord. Das UW Volta besteht aus einem Hauptgebäude, dem im Denkmalverzeichnis und Inventar von Basel-Stadt aufgeführten Bernoulli-Bau und zwei weiteren Baukörpern, den sogenannten Nordkuben. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Industriellen Werke Basel (IWB) beabsichtigen die Erneuerung und Anpassung des Unterwerks Volta (UW Volta). In den Bauten des UW Volta befinden sich die technischen Anlagen zur Stromversorgung für Basel Nord. Das UW Volta besteht aus einem Hauptgebäude, dem im Denkmalverzeichnis und Inventar von Basel-Stadt aufgeführten Bernoulli-Bau und zwei weiteren Baukörpern, den sogenannten Nordkuben. Es ist geplant, die Stromversorgungsanlagen in den Nordkuben im Rahmen der Erneuerung des UW Volta in das Hauptgebäude zu verlagern und oberirdisch rückzubauen. Rapp Architekten AG und Bouygues E&amp;S EnerTrans AG erarbeiteten für das Vorhaben ein Vorprojekt. Dieses soll in den nächsten 10 Jahren weiterentwickelt und umgesetzt werden.<br />
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung nach GATT/WTO wurde der bestgeeignetste Generalplaner für die zyklische Erneuerung der Anlagen und deren Bauten des UW Volta evaluiert. Parallel erfolgte die Ausschreibung zur Beschaffung des Generalplaners elektrische Anlagen für den Ersatz der technischen Anlagen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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