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	<title>Bauherrenberatung und –vertretung &#8211; Fuhr Buser Partner BauOekonomie AG / PBK AG</title>
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	<description>Basel Bern Lugano Zürich</description>
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		<title>ERSATZNEUBAU TURNHALLE OBSTGARTEN, STÄFA (ZH)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/ersatzneubau-turnhalle-obstgarten-staefa-zh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melisa Kazazi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:11:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für den Ersatzneubau der Turnhalle der Schulanlage Obstgarten wurde die Projektentwicklung in den frühen Planungsphasen begleitet. Ausgangslage bildete ein sanierungsbedürftiger Bestandsbau aus den 1960er-Jahren mit erheblichem Erneuerungsbedarf hinsichtlich Gebäudehülle, Haustechnik und normativer Anforderungen. Im Zentrum der Arbeiten standen die Weiterentwicklung des Wettbewerbsprojekts, die Gegenüberstellung von Ersatzneubau- und Sanierungsstrategien sowie die Identifikation von Optimierungs- und Einsparpotenzialen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Ersatzneubau der Turnhalle der Schulanlage Obstgarten wurde die Projektentwicklung in den frühen Planungsphasen begleitet. Ausgangslage bildete ein sanierungsbedürftiger Bestandsbau aus den 1960er-Jahren mit erheblichem Erneuerungsbedarf hinsichtlich Gebäudehülle, Haustechnik und normativer Anforderungen. Im Zentrum der Arbeiten standen die Weiterentwicklung des Wettbewerbsprojekts, die Gegenüberstellung von Ersatzneubau- und Sanierungsstrategien sowie die Identifikation von Optimierungs- und Einsparpotenzialen. Die Leistungen dienten der fundierten Vorbereitung von strategischen Entscheiden der Bauherrschaft im Spannungsfeld von Nutzung, Kosten und langfristiger Entwicklungsperspektive.</p>
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		<title>NEUBAU LEHRSCHWIMMBECKEN, STÄFA (ZH)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/neubau-lehrschwimmbecken-staefa-zh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melisa Kazazi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:03:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Gemeinde Stäfa realisiert den Neubau eines Schwimmbads zur Deckung des schulischen und sportlichen Bedarfs. Die Inbetriebnahme findet im Schuljahr 2026/27 statt. Das Projekt ging aus einem Studienauftrag hervor und wird durch das Generalplanerteam Peter Moor Architekten bearbeitet. Im Zentrum stehen die Sicherstellung der Projektziele hinsichtlich Kosten, Termine und Qualität sowie die strukturierte Steuerung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Stäfa realisiert den Neubau eines Schwimmbads zur Deckung des schulischen und sportlichen Bedarfs. Die Inbetriebnahme findet im Schuljahr 2026/27 statt. Das Projekt ging aus einem Studienauftrag hervor und wird durch das Generalplanerteam Peter Moor Architekten bearbeitet. Im Zentrum stehen die Sicherstellung der Projektziele hinsichtlich Kosten, Termine und Qualität sowie die strukturierte Steuerung der Planung und Realisierung aus Sicht der Bauherrschaft. Parallel wird das projektbezogenes Qualitätsmanagement (PQM) und die Qualitätssicherung (QS) durchgeführt, um den Projektfortschritt zu prüfen, Risiken frühzeitig zu identifizieren und die Umsetzung der technischen Anlage sicherzustellen.</p>
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		<title>NEUBAU FEUERWEHRDEPOT UND WERKHOF, KILCHBERG (ZH)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/neubau-feuerwehrdepot-und-werkhof-kilchberg-zh-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melisa Kazazi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:34:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Gemeinde Kilchberg realisiert einen Neubau für Feuerwehr und Werkhof am Standort «Im Tal» als Ersatz für den heutigen, funktional ungenügenden Standort. Das Projekt ist das Ergebnis eine Projektwettbewerbs und ist geprägt durch hohe funktionale Anforderungen an zwei eigenständige Nutzergruppen, komplexe betriebliche Abläufe sowie anspruchsvolle Rahmenbedingungen aus Standort, Erschliessung und gesetzlichen Vorgaben. Besondere Bedeutung kommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Kilchberg realisiert einen Neubau für Feuerwehr und Werkhof am Standort «Im Tal» als Ersatz für den heutigen, funktional ungenügenden Standort. Das Projekt ist das Ergebnis eine Projektwettbewerbs und ist geprägt durch hohe funktionale Anforderungen an zwei eigenständige Nutzergruppen, komplexe betriebliche Abläufe sowie anspruchsvolle Rahmenbedingungen aus Standort, Erschliessung und gesetzlichen Vorgaben. Besondere Bedeutung kommt der Sicherstellung effizienter Betriebsprozesse, kurzen Reaktionszeiten im Einsatzfall sowie einer klaren betrieblichen Trennung der Nutzungen zu. Ziel ist ein funktionales und wirtschaftliches Betriebsgebäude mit klar definierten Anforderungen an die jeweiligen Nutzungen sowie einer robusten und betriebsgerechten Auslegung.</p>
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		<title>ENTWICKLUNG AREAL STIFTUNG BÜHL, WÄDENSWIL (ZH)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/entwicklung-areal-stiftung-buehl-waedenswil-zh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 13:13:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Angebot der Stiftung Bühl umfasst eine heilpädagogische Schule, eine therapeutische Wohnschulgruppe, berufswahl- und lebensvorbereitende Programme für Jugendliche im Rahmen der Sonderschule 15+ sowie berufliche Ausbildung in neun Betrieben oder einem Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes. Bei verschiedenen Gebäuden auf dem Areal der Stiftung besteht ein Sanierungsbedarf und die Notwendigkeit, sie an die heutigen Anforderungen eines [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot der Stiftung Bühl umfasst eine heilpädagogische Schule, eine therapeutische Wohnschulgruppe, berufswahl- und lebensvorbereitende Programme für Jugendliche im Rahmen der Sonderschule 15+ sowie berufliche Ausbildung in neun Betrieben oder einem Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes. Bei verschiedenen Gebäuden auf dem Areal der Stiftung besteht ein Sanierungsbedarf und die Notwendigkeit, sie an die heutigen Anforderungen eines Betreuungs- und Schulbetriebes anzupassen.<br />
Das räumliche Angebot in den Bestandsgebäuden soll umgestaltet und durch einen Teilabbruch/Anbau oder einen Neubau ausgebaut werden. Der Beitrag des Teams knüselleibundgut architektur / Schärli Architekten mit Stauffer Rösch Landschaftsarchitekten wurde vom Beurteilungsgremium einstimmig zur Weiterbearbeitung und Realisierung empfohlen.</p>
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		<title>NEUBAU PROVISORIUM DOPPELHALLE LANGWIS, WÄDENSWIL</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/neubau-provisorium-doppelhalle-langwis-waedenswil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melisa Kazazi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 12:10:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Wädenswil realisierte eine provisorische Doppelturnhalle als Übergangslösung bis zur Fertigstellung der neuen Kantonsschule. Die Anlage dient dem Schulsport während des Tages sowie der Vereinsnutzung in den Abendstunden und an Wochenenden. Das Projekt wurde im Totalunternehmermodell umgesetzt und ist geprägt durch enge terminliche Vorgaben, begrenzte finanzielle Spielräume sowie eine konsequente Ausrichtung auf Wirtschaftlichkeit und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Wädenswil realisierte eine provisorische Doppelturnhalle als Übergangslösung bis zur Fertigstellung der neuen Kantonsschule. Die Anlage dient dem Schulsport während des Tages sowie der Vereinsnutzung in den Abendstunden und an Wochenenden. Das Projekt wurde im Totalunternehmermodell umgesetzt und ist geprägt durch enge terminliche Vorgaben, begrenzte finanzielle Spielräume sowie eine konsequente Ausrichtung auf Wirtschaftlichkeit und Funktionalität. Ziel war die termingerechte Realisierung eines robusten und betriebstauglichen Provisoriums mit klar definierten Anforderungen an Nutzung, Betrieb und Unterhalt.</p>
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			</item>
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		<title>NEUBAU WOHNEN RIEDHOFERRAIN/IMBISBÜHLHALDE, ZÜRICH</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/neubau-wohnen-riedhoferrain-imbisbuehlhalde-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Suzane Bozhdaraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 14:32:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Erbengemeinschaft ist Eigentümerin einer ca. 10&#8217;000 m2 grossen Parzelle oberhalb der Tram-Endstation Frankental in Zürich Höngg, am Übergang zwischen Stadt und Land. Die ursprünglich für den Obstbau genutzte Parzelle befindet sich in der Wohnzone W3, liegt seit mehreren Jahren brach und soll neu mit Wohnungen bebaut werden. Die eingeladenen 7 Teams waren aufgefordert im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erbengemeinschaft ist Eigentümerin einer ca. 10&#8217;000 m2 grossen Parzelle oberhalb der Tram-Endstation Frankental in Zürich Höngg, am Übergang zwischen Stadt und Land. Die ursprünglich für den Obstbau genutzte Parzelle befindet sich in der Wohnzone W3, liegt seit mehreren Jahren brach und soll neu mit Wohnungen bebaut werden. Die eingeladenen 7 Teams waren aufgefordert im Wettbewerb präzise städtebauliche Setzungen, Gebäudetypologien und Grundrisse einschliesslich einer möglichen Parzellierung aufzuzeigen. Die Jury beschloss einstimmig den Beitrag des Teams Loeliger Strub Architekten mit Schmid Landschaftsarchitekten zur Weiterbearbeitung und Realisierung zu empfehlen. Der Beitrag ist sehr sorgfältig ausgearbeitet und kann gesamtheitlich überzeugen. Es handelt sich um ein eigenständiges Projekt, welches sich stimmig mit dem besonderen Ort auseinandersetzt und die Wiese der Familie in einen neuen qualitätvollen Freiraum überführt.</p>
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		<title>NEUBAU WOHNÜBERBAUUNG BERNHARDSWIES, ST. GALLEN (SG)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/bauherrenvertretung-wohnueberbauung-bernhardswies-st-gallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:31:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das 15‘000 m2 grosse Grundstück an Hanglage befindet sich südlich des Bahnhofs Haggen in St. Gallen. Das Projekt von Peter Kunz Architekten ging als obsiegendes Projekt aus einem Studienauftrag hervor. Das Anlageobjekt umfasst zwei Winkelbauten und je einen Längsbau an der Hechtacker- / Bernhardswiesstrasse. Die vier Gebäude haben je fünf Geschosse. Parallel zum Quartierplanverfahren wurde das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das 15‘000 m<sup>2</sup> grosse Grundstück an Hanglage befindet sich südlich des Bahnhofs Haggen in St. Gallen. Das Projekt von Peter Kunz Architekten ging als obsiegendes Projekt aus einem Studienauftrag hervor. Das Anlageobjekt umfasst zwei Winkelbauten und je einen Längsbau an der Hechtacker- / Bernhardswiesstrasse. Die vier Gebäude haben je fünf Geschosse.<br />
Parallel zum Quartierplanverfahren wurde das Projekt entwickelt und Mitte 2017 dem Totalunternehmer zur Realisierung übertragen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>NEUBAU WOHNHAUS AESCHERSTRASSE 12, BASEL (BS)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/neubau-wohnhaus-aescherstrasse-12-basel-bs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Paulusquartier, einer bevorzugten Wohnlage in Basel, hat Immobilien Basel-Stadt ein Wohnhaus mit 7 Wohnungen als energetisches Pilotprojekt realisiert. Die Wohnungen sind hindernisfrei und haben das Ziel, attraktive Mietwohnungen für ältere Quartierbewohner zu schaffen. Das Projekt wurde als Musterbeispiel für Nachhaltigkeit entwickelt, unter Berücksichtigung der drei Aspekte Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft. Das Institut Energie am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Paulusquartier, einer bevorzugten Wohnlage in Basel, hat Immobilien Basel-Stadt ein Wohnhaus mit 7 Wohnungen als energetisches Pilotprojekt realisiert. Die Wohnungen sind hindernisfrei und haben das Ziel, attraktive Mietwohnungen für ältere Quartierbewohner zu schaffen.</p>
<p>Das Projekt wurde als Musterbeispiel für Nachhaltigkeit entwickelt, unter Berücksichtigung der drei Aspekte Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft. Das Institut Energie am Bau der Fachhochschule Nordwestschweiz begleitete das Projekt und führte die Nachkontrolle während der Nutzungsphase durch.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>UMBAU- UND NEUBAUPROJEKT BAUHERRENSTRASSE 43/45, ZÜRICH-HÖNGG (ZH)</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/umbau-und-neubauprojekt-bauherrenstrasse-4345-zuerich-hoengg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:19:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Mehrfamilienhaus an der Bauherrenstrasse 43 wurde um 1927 erstellt und grenzt direkt an die grosszügige denkmalgeschützte Gartenanlage. Im Rahmen des Umbau- und Sanierungsprojektes wurde die Wohnung im Dachgeschoss ausgebaut, im Erdgeschoss eine zusätzliche Wohnung eingebaut und mittels Anbau an der Südost Seite erhielten alle Wohnungen eine angemessene Wohnraumerweiterung. Auf der Nachbarparzelle Bauherrenstrasse 45 wurde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mehrfamilienhaus an der Bauherrenstrasse 43 wurde um 1927 erstellt und grenzt direkt an die grosszügige denkmalgeschützte Gartenanlage. Im Rahmen des Umbau- und Sanierungsprojektes wurde die Wohnung im Dachgeschoss ausgebaut, im Erdgeschoss eine zusätzliche Wohnung eingebaut und mittels Anbau an der Südost Seite erhielten alle Wohnungen eine angemessene Wohnraumerweiterung.<br />
Auf der Nachbarparzelle Bauherrenstrasse 45 wurde ein Mehrfamilienhaus mit drei grosszügigen Mietwohnungen im hohen Ausbaustandard projektiert. Die Bauherrschaft hat sich nach Abschluss des Vorprojekts entschieden, das Neubauvorhaben nicht weiter zu verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SANIERUNG KULTURHAUS HELFEREI GROSSMÜNSTER, ZÜRICH</title>
		<link>https://bau-oek.ch/projekt/sanierung-kulturhaus-helferei-grossmuenster-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:15:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Helferei ist eines der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude im für Zürich identitätsbildenden Bauensemble des Grossmünsters. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde in den folgenden Jahren erweitert und umgebaut. Als Wohnhaus Ulrich Zwinglis, welcher unmittelbar nach der Reformation als Professor der Stiftschule des Grossmünsters in das Haus einzog, erlangte sie Bedeutung. Die heutige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Helferei ist eines der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude im für Zürich identitätsbildenden Bauensemble des Grossmünsters. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde in den folgenden Jahren erweitert und umgebaut. Als Wohnhaus Ulrich Zwinglis, welcher unmittelbar nach der Reformation als Professor der Stiftschule des Grossmünsters in das Haus einzog, erlangte sie Bedeutung. Die heutige „Zwinglistube“ im 1. Obergeschoss gehörte zu seiner damaligen Wohnung.</p>
<p>Die Helferei war im Bereich der Haustechnik sanierungsbedürftig und in Bezug auf den Brandschutz war das viel frequentierte Haus nicht den heutigen Anforderungen entsprechend ausgerüstet. Im Rahmen der umfangreichen Sanierungsarbeiten wurden die einzelnen Nutzungen entflechtet und das Foyer neu gestaltet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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